Use-Case So behalten Sie die volle Kontrolle beim Cloud Computing, insbesondere bei der Cloud Migration

Um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen langfristig sicherzustellen, ist es unerlässlich, mit neuen Entwicklungen und Technologien auf dem Gebiet der Digitalisierung Schritt zu halten. Eine dieser Technologien ist das Cloud Computing, das mittlerweile zum Standard in der Unternehmenswelt gehört. Ohne Cloud Computing sind viele neue Technologien gar nicht denkbar.

Was sind die Vorteile von Cloud Computing bzw. einer Cloud Migration?

Cloud Computing bedeutet wörtlich soviel wie “Datenverarbeitung in der Wolke”. Hierbei werden Ressourcen nicht von einem einzelnen Rechner bereitgestellt, sondern von vielen miteinander vernetzten Rechnern. Anbieter von Cloud-Services stellen ihren Nutzern Leistungen und Infrastruktur im IT-Bereich über das Internet zur Verfügung, wie zum Beispiel Rechenleistung, Speicherplatz oder Software, für die man keine eigene Lizenz für die Nutzung On Premise (in der eigenen Firma) mehr benötigt. Ein Vorteil dabei ist, dass Cloud-Dienste bedarfsgerecht abgerufen werden können, sogenanntes Cloud Sourcing. Damit entfällt die Notwendigkeit zur kostspieligen Anschaffung und Betreuung eigener Rechnersysteme. In diesem Zusammenhang wird auch oft von Cloud Migration gesprochen, also dem eigentlichen Prozess, in dem Daten und Geschäftsabläufe in eine Cloud verlagert werden.

Die Cloud verspricht Unternehmen zahlreiche Vorteile: einfachere Skalierbarkeit, mehr Flexibilität und Speicherplatz, niedrigere Kosten und eine bessere Performance in der Cloud. Sollen neue Geschäftsmodelle eingeführt werden, ist die Cloud Migration mittlerweile ebenfalls unverzichtbar. Aber auch künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge oder die Blockchain sind ohne Cloud-Dienste schlicht nicht umsetzbar. Da ist es nicht verwunderlich, dass 90 Prozent der deutschen Unternehmen inzwischen die Cloud in Anspruch nehmen.

So planen und organisieren Sie Ihre Cloud Migration optimal

Um die Cloud zu nutzen, ist es notwendig, zunächst einmal die vorhandenen Unternehmensdaten dorthin zu migrieren. Im Rahmen einer solchen Cloud Migration einfach alle Daten in die Cloud zu verschieben, ist jedoch angesichts der Kosten für die Speicher- und Datenkapazität nicht sinnvoll. Besser ist es, bei der Datenmigration selektiv vorzugehen. Deshalb sollte der erste Schritt bei der Datenmigration darin bestehen, seine Daten genau zu kennen. Dadurch wird vermieden, dass Überflüssiges in die Cloud verschoben wird bzw. nach der Migration unklar ist, welche Daten letzendlich wo gelandet sind. Storage-Anbieter und Dienstleister verfügen für die Migration zwar über Tools, um Daten zu verschieben, aber es ist Aufgabe der Unternehmen, zu definieren, welche Daten wo in der Cloud gespeichert werden sollen.

Wie aber soll man sich einen Überblick über die oft gigantischen Datenmengen verschaffen, die sich über die Jahre in einem Unternehmen angesammelt haben? Schließlich wurde nicht nur Wichtiges gespeichert, sondern auch jede Menge überflüssige Daten, wie beispielsweise private Bilder und Videos von Mitarbeitern, Meeting-Protokolle von vor 15 Jahren oder „die Kopie der Kopie der Kopie“. Dazu kommt: Seit Mai 2018 gilt in der Europäischen Union die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Sie regelt, wie Unternehmen personenbezogene Daten erfassen und verarbeiten dürfen. Dabei stellen insbesondere die Artikel 15, DSGVO – das Auskunftsrecht der betroffenen Person – und Artikel 17, DSGVO – das Recht auf Löschung – Unternehmen vor Herausforderungen. Ganz besonders ist bei der Cloud Migration daher darauf zu achten, wo Daten landen, die der DSGVO unterliegen oder ob diese überhaupt migriert werden sollen oder dürfen. Um eine Clound Migration optimal zu planen und durchzuführen, braucht es ein mächtiges digitales Werkzeug wie Control IT.

Mit Control IT können Unternehmen vor der Migration ihren Datenbestand erheblich verringern – alle überflüssigen Daten lassen sich mit wenigen Klicks identifizieren und löschen. So können bis zu 40 Prozent der Unternehmensdaten entfernt werden. Dadurch verläuft die Datenmigration reibungsloser, schneller, risikoärmer und kostengünstiger.

Use Case Nachhaltigkeit und CSR

Im Rahmen ihrer Coporate Social Responsibility-Strategie wenden viele Unternehmen einen Teil ihrer Mittel auf, um soziale und Umweltprojekte zu fördern oder die Lieferketten und die Herstellung ihrer Produkte klima- und umweltfreundlicher sowie fairer zu gestalten. Allerdings hat auch der heutige digitale Lebensstil einen immer größeren negativen Einfluss auf die Umwelt, beispielsweise indem bei der Herstellung und Verwendung elektronischer Geräte hohe CO2-Emissionen entstehen. Die zunehmenden Datenmengen müssen dabei ebenfalls berücksichtigt werden: Rechenzentren verbrauchen schon jetzt ungefähr 1 Prozent des weltweit erzeugten Stroms – in den nächsten 15 Jahren wird dieser Betrag auf 30 Prozent ansteigen.

Use Case - Versicherungen genaue Einblicke in Verträge

Im Schadensfall kommen Versicherungen ihren Vertragsverpflichtungen nach, indem sie Schäden bis zu definierten Deckungsbeiträgen erstatten. Die Höhe der Deckungsbeiträge wird in Verträgen festgeschrieben, unterschrieben, eingescannt und in verschiedenen Formaten abgelegt. Jedoch können sich diese Deckungssummen im Laufe der Zeit ändern, beispielsweise, weil neue Gesetze erlassen oder Regularien angepasst werden. Infolgedessen müssen Versicherungen ihre Verträge entsprechend adaptieren. Sie stehen dabei allerdings vor der Herausforderung, dass sie überhaupt nicht wissen, welche Verträge eigentlich von den Änderungen betroffen sind. Wenn sie die Vorgaben aber nicht umsetzen, können den Versicherungen Klagen von Kunden drohen.

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