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Mit smarter Datenmigration nicht in die Cloud-Falle tappen


Die Migration von Daten in die Cloud kann – wenn nicht richtig vorbereitet – teuer, langwierig und frustrierend sein. Welche wichtigen Maßnahmen ergriffen werden können, erklären wir Ihnen in diesem Blogbeitrag. Und hier erfahren Sie mehr über unsere Cloud-Migrations-Lösung.

Fragen über Fragen vor einer Migration von Daten in die Cloud: Welche und wie viele Daten liegen wo vor, mit welchen Datentypen müssen sie sich auseinandersetzen, wie konsistent und sicher sind die Daten, welche Daten sind für die Cloud-Migration geeignet – und welche nicht? Vorbereitung ist das A und O, um Kostenfallen und Sicherheitsrisiken zu vermeiden oder nicht Gefahr zu laufen, in einem Projekt-Desaster zu landen. Verzögerungen im Ablauf und Budgetsprengungen sind in der Mehrheit aller Cloud-Migrationen keine Seltenheit. Wir zeigen Ihnen auf, worauf Sie achten müssen:

  1. Datenbestand erfassen: Ein wesentlicher Bestandteil vor der Daten-Migration ist die Erfassung des gesamten Datenbestands. Rund 80 Prozent dieser Daten sind unstrukturiert. Dazu gehören unter anderem Texte, Bilder, aber auch Tabellen, Präsentationen und Listen. Sie stellen eine besondere Herausforderung dar, gerade im Hinblick auf personenbezogene oder geschäftskritische Daten, da sie restriktiv behandelt werden müssen und vor der Migration zuerst analysiert und konsolidiert werden müssen.
  2. Datenbestand bereinigen: Die Bestandsaufnahme wird zeigen, dass viele unstrukturierte Daten sich als redundant, obsolet oder trivial (ROT) erweisen werden. Entsprechende Tools können diese überflüssigen Dateien und Dubletten herausfiltern und somit nicht nur das Datenvolumen und die damit verbunden Kosten reduzieren, sondern auch die Datenmigration beschleunigen.
  3. Unstrukturierte Daten konsolidieren und klassifizieren: Vor der Migration müssen die verbleibenden unstrukturierten Daten konsolidiert und kategorisiert werden, etwa nach Kundensegmenten, Regionen, Lösungen oder auf besondere Sicherheits- und Schutzrelevanz hin. Damit erleichtern Sie sich nicht nur das Daten-Management, sondern vereinfachen zudem den Zugriff.
  4. Daten komprimieren: Um Cloud-Kosten und das Datenvolumen zusätzlich zu senken, empfiehlt sich eine Datenkomprimierung. Einige der besten Tools erreichen hierbei eine Kompressionsraten von bis zu 40 Prozent.
  5. Sicherheit der Daten beachten: Daten, die sich im Laufe des Prozesses als besonders kritisch für Sie herauskristallisiert haben, sollten vor der Migration verschlüsselt werden. Damit erfüllen Sie nicht nur die Sicherheitskriterien, sondern bewahren gleichzeitig die Integrität.
  6. Laufenden Cloud-Betrieb kontrollieren: Mit der Migration der Daten ist es nicht getan. Im laufenden Cloud-Betrieb sollten die Daten-Sätze ständig gepflegt werde. Hier helfen Ihnen automatisierte Funktionen, zum Beispiel bei der Löschung von Duplikaten oder bei der Zugangskontrolle zu geschützten Daten.
    Eine Cloud-Migration kann bei Nichtbeachtung gewisser Voraussetzungen jeden Kosten- und Zeitrahmen sprengen. Das passiert vor allem, wenn unstrukturierte Daten einfach nur unbereinigt in die Cloud kopiert werden. Nur mit den richtigen Methoden und Tools wird der Aufwand für die vorherige Bereinigung der Daten nicht unverhältnismäßig hoch. Mit der APARAVI-Plattform sind Unternehmen bei der smarten Migration von Daten in die Cloud auf der sicheren Seite.

Wollen Sie mehr über dieses Thema erfahren? Dann klicken Sie hier und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin mit einem unserer Cloud-Migrations-Experten.

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