Nachhaltigkeit in Unternehmen

Wie können Unternehmen täglich neue Daten produzieren und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten?

Die stetig wachsenden Datenmengen von Unternehmen, die permanent gespeichert werden müssen, verbrauchen Energie und stoßen große Mengen an CO2 aus. Unser digitaler Lebensstil und die zunehmende Digitalisierung von Unternehmen lassen diesen Energiebedarf stetig ansteigen.

Wir haben eine Lösung für diese Herausforderung!

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Bereits jetzt verbrauchen Rechenzentren 2 Prozent des weltweit erzeugten Stroms - Tendenz steigend: Schätzungen zufolge wird dieser Anteil in den nächsten 15 Jahren auf tatsächliche 30 Prozent ansteigen.
Daher fängt Nachhaltigkeit schon bei der Erstellung und Verwaltung unterschiedlicher Daten an. Egal ob Dokumente, Präsentation, Videos, Bilder oder E-Mails: Unternehmen, die ihren Beitrag leisten möchten, sollten so wenig Daten wie möglich sammeln und ROT Data (redundante, obsolete oder triviale Daten) konsequent löschen.

Aus 20 Jahren Beratungstätigkeit weiß ich, dass jedes Unternehmen durch bewusstes Datenmanagement den Ausstoß von CO2-Emissionen verringern kann.

Florian Huber, Vorsitzender des Aparavi Beirats

Erst wenn man einen Überblick über seine Daten hat, kann man als Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. In diesem Zusammenhang haben wir folgende Erkenntnisse gewonnen:

IT-Entscheider kennen ihre Daten nicht
21 %

21 % der IT-Entscheider kennen ihre Daten nicht

Jeder fünfte IT-Entscheider weiß (noch) nicht, wie viele Daten sie in ihrem Unternehmen überhaupt speichern. Hinzu kommt, dass 80% aller Unternehmensdaten unstrukturiert vorliegen, also außerhalb von Datenbanken auf beispielsweise Servern oder in der Cloud.

Irrelevante Unternehmensdaten
40 %

40% aller Daten im Unternehmen sind irrelevant

Es werden täglich große Mengen an Daten generiert, die nicht alle unwichtig sind, aber viele redundant, also mehrfach vorhanden. Mit jeder Datenbereinigung haben Ihre Daten eine höhere Informationsqualität und Ihre CO2-Emissionen werden gesenkt. Wann haben Sie das letzte Mal Ihre Daten bereinigt?

Steigerung des Datenvolumens
230 %

230% wächst das Datenvolumen bis 2025

230% wächst das Datenvolumen bis 2025
In den nächsten vier Jahren soll das weltweite Datenvolumen von aktuell 79 Zettabytes auf insgesamt 181 Zettabytes anwachsen: das ist eine 181 mit 21 Nullen. Wie soll man da noch den Überblickt behalten? Zukünftig wird Datenmanagement immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Weltweit benötigte CO2 Einsparung
6 Gt

6 Gigatonnen CO2 müssen bis 2030 eingespart werden

Weltweit stoßen wir jedes Jahr rund 43.000.000.000 Tonnen (43 Gigatonnen) CO2 in die Atmosphäre aus. Wenn das 1,5-Grad-Ziel erreicht werden soll, dürften im Jahr 2030 höchstens noch rund 37 Gigatonnen CO2 ausgestoßen werden: also eine jährliche Reduktion von 6 Gigatonnen CO2.

Bei den angegebenen Werten handelt es sich um Durchschnittswerte, die auf verschiedenen unabhängigen Studien und zum Teil auf Schätzungen basieren und die im konkreten Einzelfall stark variieren können. Die vollständige Aparavi Studie steht hier zum Download bereit.

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Nachhaltigkeitsrechner für Ihr Unternehmen Mögliche CO2-Einsparung

* Bei den angegebenen Werten handelt es sich um Durchschnittswerte, die auf verschiedenen unabhängigen Studien und zum Teil auf Schätzungen basieren und die im konkreten Einzelfall stark variieren können.

Datenvermeidung und Datensparsamkeit, also ein umsichtiges Datenmanagement, ist das Gebot der Stunde. Jeder weiß, was man tun muss, um beispielsweise Wasser oder Benzin zu sparen - aber wie spart man Daten, insbesondere in großen, weltweit vernetzten Unternehmen? Wir bei Aparavi bieten Unternehmen eine einfache und schnelle Lösung, um den eigenen CO2-Fußabdruck signifikant zu verringern.

Auch Daten können nachhaltig sein, wenn man weiß wie!

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Aktuelle Aparavi Studie: Deutsche Unternehmen löschen Daten für den Klimaschutz

Das erfreuliche zuerst: in der Aparavi-Studie bestätigen fast zwei Drittel der IT-Entscheider (63 Prozent), dass sie der Senkung des CO2-Fußabdrucks Priorität einräumen. Wenn dies nicht nur ein Lippenbekenntnis ist, sondern Ausdruck echten Willens können wir schon eine Menge erreichen. Mehr als drei Viertel von ihnen (77 Prozent) machen sich dabei eine so simple wie unterschätze Maßnahme zunutze: sie löschen nicht (mehr) benötigte Daten konsequent. Infolgedessen sinkt ihr Bedarf an Speicherplatz und damit auch ihr Stromverbrauch.

Vorstandsvorsitzender

Florian Huber

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